Thomas Preining zeigte sich begeistert von Max Verstappens Teilnahme an den 24 Stunden vom Nürburgring.
„Ich finde es großartig, dass Max hier ist. Das lenkt natürlich viel Aufmerksamkeit auf den Sport, was wichtig ist. Es ist auch toll zu sehen, wie das Interesse wächst und wie begeistert er davon ist,“ so der Porsche-Werksfahrer.
Preining hob Verstappens Leidenschaft für den Motorsport abseits der Formel 1 hervor und betonte den Einsatz, der für die Teilnahme an solchen Rennen erforderlich ist.
„Er ist ohnehin schon sehr eingespannt, aber er liebt einfach den Rennsport. Das ist auch gut für uns. Am Ende wird er definitiv einer unserer Hauptkonkurrenten um den Sieg sein. Ich hoffe, dass wir am Rennwochenende der 24 Stunden schnell genug sind.“
Mit Blick auf den bevorstehenden Wettbewerb räumte Preining die Herausforderung durch Verstappen Racing ein, bewahrte aber dennoch Respekt vor dem Formel-1-Star.
„Ja, absolut! Auf der Strecke natürlich. Abseits der Strecke habe ich großen Respekt vor Max. Ich verfolge ihn genau. Ich arbeite als Experte für das österreichische Fernsehen und sehe mir daher jedes Formel-1-Rennen an.“
Der DTM Champion von 2023 betonte den Wettbewerbscharakter des Rennens und erklärte, dass der Fokus unabhängig vom Gegner auf dem Sieg liege.
„Wie gesagt, es ist gut, ihn hier zu sehen. Auf der Strecke ist er einfach ein Konkurrent wie alle anderen. Wir müssen ihn schlagen, wenn wir das Rennen gewinnen wollen, daher spielt es keine Rolle, wer fährt.“
Die 24 Stunden vom Nürburgring finden am 16/17 Mai statt
Ford Racing Boss befindet Motorenänderung für 2027 für gut
Mark Rushbrook begrüßte die Entscheidung der FIA, das Reglement für die Antriebseinheiten ab 2027 zu überarbeiten. Er bezeichnete den Schritt als „gut“ für die Formel 1.
Sainz: Haben schon wieder einen DRS-ähnlichen Zug
Carlos Sainz hat die Formel-1- und FIA-Verantwortlichen aufgefordert, sich mit dem durch die neuen aktiven Aerodynamikflügel ab 2026 entstandenen „DRS-Zug“-Rennstil auseinanderzusetzen.