Carlos Sainz hat die Formel-1- und FIA-Verantwortlichen aufgefordert, sich mit dem durch die neuen aktiven Aerodynamikflügel ab 2026 entstandenen „DRS-Zug“-Rennstil auseinanderzusetzen.
„Wir müssen eine Lösung finden, wenn das Auto vor uns im Geradeaus-Modus ist, denn da sind Überholmanöver absolut unmöglich,“ fordert der Spanier.
Sainz wies darauf hin, dass das neue System mit den aktiven Aerodynamikflügel wieder zu einer Pattstellung führt.
„Es ähnelt dem DRS-Zug sehr, und vielleicht finden wir eine Lösung, aber das Rennverhalten war nie wirklich das Problem dieser Regeln.“
Aus Sicht des Atlassian Williams F1 Team Stars ist vor allem das Qualifying das eindeutige Sorgenkind.
„Im Qualifying ist noch viel zu tun, aber ich werde es nicht weiter kritisieren, sondern versuchen, produktiv zu sein und weiterhin darauf zu bestehen, dass dies für die Formel 1 nicht gut genug ist.“
„Die FIA hat in Miami die Bedenken hinsichtlich der Intermediate-Reifen bei Nässe ernst genommen, und ich war zufrieden mit den Maßnahmen, die sie ergriffen hat, um das Rennen vorzuverlegen.“
„Man kann ihnen nichts vorwerfen, sie haben hervorragende Arbeit geleistet, und jetzt scheinen alle an einem Strang zu ziehen.“
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.