„Checo“ kann’s nicht lassen – wieder einmal sorgt Sergio Perez mit einer Titelansage für Aufregung.
Schon in der Vorsaison wollte der Mexikaner nach einem guten Saisonstart auf die WM-Krone losgehen.
Doch dann „beschwerte“ sich Max Verstappen an der richtigen Stelle, bekam einen Wagen, der ihm deutlich besser lag als seinem Stallgefährten, und alle Freiheiten innerhalb des Oracle Red Bull Racing Teams.
Damit hatte der bessere der beiden Piloten nicht nur den für ihn perfekten Dienstwagen, sondern auch das Backing des Teams. Und für Perez blieb „nur“ der Vizetitel.
2024 wird das wohl nicht anders sein, trotz aller Ansagen des mexikanischen Volkshelden.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.