Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner gab nach dem Spanien GP zu, dass Sergio Perez mit Rang 8 das bestmögliche Endergebnis eingefahren hatte, der Mexikaner sich jedoch weiter vorne bewegen müsste.
Aufgrund einer Strafversetzung von drei Plätzen musste Perez das Rennen in Barcelona von Startplatz 11 in Angriff nehmen. Mit der Drei-Stopp-Strategie der „Bullen“ kam der 34-Jährige schlussendlich mit einer Minute Rückstand auf seinen Teamkollegen Max Verstappen ins Ziel.
„Gemäß Simulation war dies das Optimum.“, meint Horner. „Ich hoffe, dass er dadurch etwas mehr Selbstvertrauen gewinnen kann. Und dass er dieses dann in den nächsten Rennen, die sehr wichtig für ihn sind, mitnehmen kann. Die letzten paar Rennen liefen nicht nach Wunsch für ihn, und bei ihm spielt das Selbstvertrauen eine große Rolle. Ich hoffe, dass ihn dieses Ergebnis etwas selbstbewusster macht, da er ein anständiges Rennen gezeigt hat.“
Trotzdem ist für Horner klar, „wir brauchen Perez weiter vorne. Er weiß das genauso gut wie das Team. Denn wenn er auf den letzten Plätzen der Top 8 unterwegs ist, verlieren wir bestimmte strategische Optionen. In den ersten vier, fünf Rennen war er fantastisch, und diese Performance muss er nun wiederfinden.“
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