Ein Formel 1 Comeback ab 2026 ist nun wieder in weite Ferne gerückt!
Nachdem F1 CEO Stefano Domenicali das Rotationsprinzip für manche Strecken angekündigt hat, hegten die deutschen Fans die Hoffnung auf eine Rückkehr der Königsklasse.
Doch die Streckenbetreiber am Nürburgring haben diese Hoffnung bereits wieder im Keim erstickt.
Laut Sprecher Alexander Gerhard sei die Abhaltung eines Grand Prix aus wirtschaftlicher Sicht wahrscheinlich ein Minusgeschäft. Zunächst müsse man sich einkaufen und diese Kosten dann durch den Ticketverkauf abdecken, was unmöglich erscheint.
„Aus diesen Gründen ist das Vorhaben für uns als privatwirtschaftliches Unternehmen in dieser Form nicht zielführend. Seit dem letzten Austausch vor gut einem Jahr gab es keine weiteren Gespräche mit dem Serienbetreiber“, so Gerhard weiter.
Neuer Aston Martin entscheidet über Alonsos Karriere
Das Debüt des AMR26B ist nicht nur entscheidend für die Performance des Aston Martin Aramco Formula One Teams nach der Sommerpause, sondern auch für die Zukunft von Fernando Alonso beim Team.
Glock sieht Hadjar als F1 Fahrer des Jahres
Timo Glock lobte Isack Hadjar für dessen furchtlose Herangehensweise an die Partnerschaft mit Max Verstappen bei Oracle Red Bull Racing.