Nachdem Chef-Konstrukteur Adrian Newey ein Schlupfloch in den Regeln der FIA gefunden hat, wird die Nase des Red Bull RB10 für das Rennen in Monaco neu gestaltet…
Neue Positionierung der TV-Kameras
Scharfe Beobachter bemerkten, dass die Nase des RB10 nicht die verpflichtenden Löcher für die TV-Kameras wie üblich aufwies. Sie wurden zwischen den Logos von „Casio“ und „Pirelli“ positioniert. Gemäß den Regeln des Formula One Managements dürfen die Linsen der Kameras nicht innerhalb der Karbon-Struktur positioniert sein. Bernie Ecclestone bemängelte die Bilder, die während der Rennen von Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo geliefert wurden, sodass sich Red Bull gezwungen sieht, die Nase der Autos den Vorschriften entsprechend neu zu gestalten.
Wie die Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ berichtet, wird das österreichische Team eine Lösung analog der von Ferrari und Mercedes ab dem Grand Prix von Monaco verwenden. Dabei werden die Kameras auf einem Steg rechts und links der Nase montiert. Eine der beiden filmt nach vorne, die zweite ist nach hinten gerichtet.
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