Obwohl Max Verstappen im Kampf um die Fahrer-WM noch immer die Führung inne hat, sprechen die Leistungen der letzten Rennen klar für Lando Norris. Helmut Marko ist aber zuversichtlich, dass Red Bull den Vorsprung halten wird.
„Es muss mehr Speed kommen und das Auto muss in einem breiteren Arbeitsfenster funktionieren. Zuletzt ist der RB20 bei der geringsten Abweichung aus diesem Fenster gekippt. Dadurch gab es diese Schwankungen und die Balance im Auto war nicht da.“, erklärt Marko.
Nun bringt das Team neue Upgrades, die diese Schwankungen ausgleichen sollen. „Ich gehe davon aus, dass es funktioniert. Die ersten Änderungen haben sich in Singapur positiv ausgewirkt. Sie waren der erste Schritt.“, so der Motorsportberater. „Momentan ist McLaren auf jeder Strecke mit jedem Reifen und bei jeder Temperatur schnell. Dann kommt noch hinzu, dass Mercedes je nach Streckentyp auch ein Siegerauto haben kann. Ferrari ist auch im Aufwärtstrend. Es kann sein, dass sich ein Vierkampf entwickelt. Der große Vorteil ist dann der Max-Faktor: Wenn die Autos gleich sind, kann er Extra-Leistungen bringen.“
Sollte Red Bull dem niederländischen Weltmeister wieder ein konkurrenzfähiges Auto hinstellen, geht Marko davon aus, „dass wir diesen noch relativ angenehmen Vorsprung halten und eventuell sogar ausbauen.“
Neuer Aston Martin entscheidet über Alonsos Karriere
Das Debüt des AMR26B ist nicht nur entscheidend für die Performance des Aston Martin Aramco Formula One Teams nach der Sommerpause, sondern auch für die Zukunft von Fernando Alonso beim Team.
Glock sieht Hadjar als F1 Fahrer des Jahres
Timo Glock lobte Isack Hadjar für dessen furchtlose Herangehensweise an die Partnerschaft mit Max Verstappen bei Oracle Red Bull Racing.