Aston Martin hat die Vibrationsprobleme, die die Leistung zu Saisonbeginn beeinträchtigten, thematisiert und betont, dass ein Eingreifen der FIA unnötig sei.
Beim Grand Prix von China erlebte Fernando Alonso im AMR26 so erhebliche Vibrationen, dass er den Wagen vorzeitig abstellen musste. Die FIA untersuchte den Vorfall, Aston Martin hat jedoch bereits Gegenmaßnahmen ergriffen.
Mike Krack unterstrich das Engagement des Teams, das Problem eigenständig zu lösen.
„Wir wollen diese Probleme von vornherein beheben und brauchen keine Aufforderung von außen,“ so der Luxemburger.
Krack erläuterte das Vorgehen des Teams in dieser Situation weiter.
„Nach dem Einsatz in China gab es eine Überprüfung, aber wir haben auch den Abschnitt analysiert, in dem Lance aufgehört hat. Man muss also sowohl die technische als auch die operative Seite betrachten: ‚Wie sind wir mit dieser Situation umgegangen?‘“
„Ich denke, es gehört zu guter Unternehmensführung in jedem Team, seine internen Abläufe zu optimieren. Das haben wir getan, und ich hoffe, die Gegenmaßnahmen greifen.“
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