Der Ungar knüpft in Frankreich an seine Marrakesch-Leistung an und war im freien Training der Schnellste.
Tamasl Pal Kiss vom Kärntner Zele Racing Team war der schnellste Mann im freien training am Circuit Paul Picard, der zweiten Station der AutoGP World Series. „Wir waren bereits in Marrakesch schnell, aber hatten in den Rennen viel Pech. Daher wusste ich, dass wir die Pace haben und ich habe meine Ausfahrten heute echt genossen“, freut sich der Ungar über seine gefahrene Zeit. Seine beste Rundenzeit: 1:17,808.
Mit dieser Zeit wies er den Gesamtführenden Kimiya Sato um 1,5 Zehntel in die Schranken. Kiss‘ neuer Teamkollege Yoshitaka Kuroda verbesserte seine Rundenzeiten mit Fortdauer des Tages stetig und wurde letztlich mit einer Zeit von 1:19,479 Neunter. „Je mehr Tracktime ich hatte, desto sicherer fühlte ich mich. Ich wurde konstant schneller, was mich zuversichtlich stimmt“, sagt Kuroda.
Teamchef Michael Zele ist zuversichtlich, hofft morgen auf die Pole Position.
Im ersten Trainingslauf war Sam Dejonghe (Virtuosi UK) der Schnellste.
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