Kevin Magnussen hat beim Saudi-Arabien GP nach einem guten Rennen als Zehnter den ersten WM-Zähler des Jahres für sich und sein MoneyGram Haas F1 Team geholt.
Die Erleichterung war sowohl beim Dänen als auch beim Team von Gene Haas groß. „Das bedeutet eine Menge.“, sagte „K-Mag“ noch am Boxenfunk.
Da Teamkollege Nico Hülkenberg ziemlich auf Augenhöhe mit Magnussen fährt, hat Teamchef Günther Steiner sich beide Piloten vorsorglich zur Brust genommen.
„Günther hat mit uns gesprochen und wir sind uns alle einig, dass wir uns nach der ersten Runde nicht wirklich gegenseitig in die Quere kommen wollen. Es geht darum, herauszufinden, wer mehr Speed hat.“
In Jeddah hat „Hülk“ „mich überholt, dann war ich schneller, dann waren wir gleich schnell, und dann gibt es ständig DRS, also muss man irgendwann eine Entscheidung treffen.“, so Magnussen weiter.
Und genau diese Entscheidung hat Steiner schon im Vorfeld getroffen, so der Däne: „Wir haben die Regel, dass wir uns nicht gegenseitig bekämpfen. Ich kann pushen, um zu versuchen, ihn hinter mir zu halten, aber ich kann nicht die Tür schließen oder Ähnliches.“
Der Grund dafür liegt auf der Hand: „Es geht einfach darum, nett zueinander zu sein und sicherzustellen, dass wir für das Team arbeiten und nicht für uns selbst.“
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