Die Proteste von Ferrari, Aston Martin, Audi und Co. haben gefruchtet, denn die FIA wird die Lücke bei der Motor-Verdichtungs-Messung schließen.
Wenige Tage vor Beginn der F1 Preseason hat der Weltverband einer gemeinsamen Sitzung mit den Motorenherstellern beschlossen, das Regelwerk in Sachen Verdichtungsverhältnis in den Zylindern anzupassen.
Bei Mercedes hat man einen Trick gefunden, die Messung zu überlisten. Denn die Aggregate des deutschen Herstellers zeigen bei der FIA Messung in Umgebungstemperatur die Richtwerte an, verbesseren das Verhältnis aber bei Betriebstemperatur deutlich, was einen klaren Wettbewerbsvorteil bringt.
Dagegen liefen die anderen Hersteller Sturm und man hat sich nun darauf geeinigt, dass die Messung doch bei Betriebstemperatur erfolgt. Allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis das neue Regelwerk offiziell abgesegnet wird – möglicherweise sogar erst für die Saison 2027.
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