Otmar Szafnauer liebäugelt mit der Rückkehr als Teammanager und will entweder in die Formel 1 oder in die IndyCar-Serie.
Der ehemaliger Teamchef von Alpine und Aston Martin ist Teil eines Konsortiums mit Van Amersfoort Racing, das ein zwölftes Formel-1-Team gründen will.
Da es jedoch keinen klaren Einstiegsweg in die Königsklasse gibt, prüft das Konsortium nun auch ein IndyCar-Programm.
In der IndyCar-Serie könnte Szafnauer ein neues Team gründen oder ein bestehendes übernehmen. Ein Neustart ist ohne Chartervertrag, der die Rennteilnahme und die Umsatzbeteiligung garantiert, kostspielig und riskant. Die bevorstehende Regelreform 2028 sorgt für zusätzliche Unsicherheit.
Bestes Beispiel dafür ist Prema, das nach nur einer – nicht unerfolgreichen – Saison in Übersee in Schwierigkeiten geraten ist.
Demzufolge ist der Kauf eines Teams mit einer bestehenden Lizenz deutlich vielversprechender und da hat das Konsortium Dale Coyne Racing bzw. Juncos Hollinger Racing ins Auge gefasst.
DCR wird immer noch vom inzwischen 71-jährigen Gründer und Namensgeber geführt, der angesichts seines fortgeschrittenen Alters und ausbleibender Erfolge verkaufsbereit scheint. JHR hat bereits mehrfach Interesse an einem teilweisen oder vollständigen Verkauf bekundet.
Für DCR fahren 2026 Romain Grosjean und Dennis Hauger. Bei JHR greifen Rinus VeeKay und Sting Ray Robb in den Lenker. Dale Coyne Racing ist seit 1984 am Start, konnte in 836 Rennen aber lediglich sechs Siege und zwei Poles erringen. Während Juncos Hollinger, wo auch Rene Binder 2018 fuhr, in den Nachwuchsklassen sehr erfolgreich war und ist, gelang auf IndyCar Ebene noch nicht viel.
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