Lewis Hamilton fährt ab nächster Saison für Ferrari, demselben Team mit dem Nico Hülkenberg einst über einen Vertag verhandelt hat. Der 37-Jährige wartet heute immer noch auf die Begründung für die Absage der „Roten“.
Ferrari war 2013 auf der Suche nach einem Teamkollegen für Fernando Alonso und trotz fortgeschrittener Gespräche mit Sauber-Pilot Hülkenberg entschied sich das Team für Kimi Räikkönen. Mehr als zehn Jahre später tappt „Hülk“ noch immer im Dunkeln, weshalb ihm die Scuderia damals eine Abfuhr erteilte.
Er selbst habe noch nicht mit Ex-Ferrari-Teamchef und Formel-1-CEO Stefano Domenicali gesprochen, aber ergänzt, dass das noch „später kommt.“ Den genauen Zeitpunkt des Gesprächs konnte er nicht nennen.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.