Oracle Red Bull Racing und Ford erwägen, aktuell auf Leistungssteigerungen ihrer Formel-1-Motoren zu verzichten, selbst wenn diese gemäß ADUO erlaubt wären.
Das Team ist der Ansicht, dass der Fokus in naher Zukunft auf anderen Prioritäten liegen sollte.
Das ADUO-Reglement erlaubt Herstellern, deren Motorleistung mehr als zwei Prozent hinter der des Führenden liegt, Leistungsverbesserungen vorzunehmen. Es ist unklar, ob Red Bull Ford in diese Kategorie fällt, aber es ist möglich, dass sie sich gegen sofortige Upgrades entscheiden.
Red Bull Racing sieht den Motor nicht als Hauptproblem an und konzentriert sich lieber auf Chassis-Verbesserungen. Sie könnten jedoch im Laufe der Saison Motor-Updates in Betracht ziehen, falls ADUO dies zulässt.
Der ADUO-Zeitplan könnte vorgezogen werden, sodass Updates bereits nach fünf statt sechs Grand Prix möglich sind. Diese Entscheidung wird in Kürze erwartet und könnte das erste ADUO-Fenster nach dem Großen Preis von Kanada festlegen.
Honda ist Berichten zufolge der einzige Hersteller, der derzeit die Zwei-Prozent-Grenze überschreitet und aktiv an einer verbesserten Antriebseinheit arbeitet, die nach der Zulassung schnellstmöglich eingeführt werden soll.
Es wird erwartet, dass die FIA und die Formel-1-Teams den ADUO-Zeitplan in Kürze finalisieren werden, was möglicherweise Auswirkungen auf Teams haben wird, die in puncto Motorenleistung hinter Mercedes zurückliegen.
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