Selbst die kleinen Teams wie Sahara Force India zeigen mehr Zufriedenheit als der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel in seinem Red Bull.
„Der letzte Testtag ging für uns gut zu Ende“, meint Nico Hülkenberg. Man habe am letzten Tag zwar nicht ein Rennen simuliert, dafür aber einige Longruns über die Bühne gebracht und viele andere Dinge von der To-Do-Liste gestrichen. Hülkenberg absolvierte am letzten Testtag 74 Runden. „Es waren nicht so viele wie am Tag zuvor, aber wir haben dennoch viel dazugelernt. Es waren zwei gute Tage für mich, ich bin zufrieden“, bestätigt der Deutsche.
Er ist für den Saisonstart in Australien zuversichtlich. „Natürlich will man immer mehr Zeit haben, um sich und das Auto entsprechend vorbereiten zu können. Aber ich denke, wir sind gut unterwegs. Vor allem haben wir seit den Tests in Jerez mit jedem Tag mehr Fortschritte erkennen können“, sagt Hülkenberg.
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Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
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