Trotz der anhaltenden Krise bei Red Bull durch die „Causa Horner“ durfte der Brite seinen Posten als Teamchef behalten. Jetzt plant der Horner anscheinend eine Beförderung.
Dabei hätte er auf die Position des CEO der Red Bull GmbH ein Auge geworfen. Die Leitung des Gesamtkonzerns unterliegt zurzeit Oliver Mintzlaff, Franz Watzlawick und Alexander Kirchmayr, welche das sogenannte „Board of Directors“ bilden.
Horner will sich angeblich mindestens einen dieser Posten zu eigen machen oder sogar der alleinige Chef werden. Die gute Beziehung zu den thailändischen Mehrheitseignern der Familie Yoovidhyaa könnte ihm dabei helfen.
Ein Krisenplan steht Berichten zufolge auch schon. Sollte Max Verstappen aufgrund der vergangenen Ereignisse das Team verlassen und Ford als zukünftiger Motorenpartner abspringen, würde man den thailändischen Williams-Pilot Alex Albon ins Cockpit setzen.
Adrian Newey führt angeblich bereits seit Längerem Gespräche mit Ferrari. Sein Abschied wird wohl nicht mehr lange dauern, denn die Vorverhandlungen, die er mit Ferrari CEO John Elkann führt, sollen bereits sehr fortgeschritten sein.
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.