Red Bull Motorsport-Berater Helmut Marko sieht „seine“ Boliden 80 PS hinter Mercedes.
Infiniti Red Bull Racing und die neue Formel1 Saison – das sind zwei Dinge, die heuer noch nicht optimal zusammengefunden haben. Abgesehen von Red Bulls Neuzugang Daniel Ricciardo, der, rechnet man die Strafen (für die er nichts konnte) weg, sich recht schnell an den Red Bull Boliden gewöhnt hat.
Weltmeister Sebastian Vettel hechelt hinterher und beweist, dass auch er kein fahrerischer Wunderwuzzi ist, wenn sein Auto nicht zu 100 Prozent passt. Die Situation ist im österreichischen Formel1-Team ausgerechnet im Comebackjahr des Grand Prix von Österreich alles andere als optimal.
Hoffnungsvoller Marko
Red Bull Motorsport-Berater Helmut Marko sah im „Sport und Talk aus dem Hangar 7“ (ServusTV) noch viel Potential nach oben: „Wir schätzen den PS-Vorsprung von Mercedes bei etwa 80 PS. Die Fahrbarkeit ist zudem noch viel besser als bei Ferrari und Renault. Das hat sich Mercedes durch Cleverness und wesentlich längere Vorbereitung erarbeitet. Das werden wir sehr zu kämpfen haben, dass wir nur annähernd in die Nähe von Mercedes kommen.“
Um Mercedes einholen zu können, dafür bedarf es laut Marko eines langen Prozesses, aber: „Wir hoffen, in Europa mindestens in Reichweite von Mercedes zu sein.“ Wenn Mercedes bis dahin nicht schon einen zu großen Punktevorsprung herausgefahren hat…
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