Italienischen und englischen Medien zufolge soll Adrian Newey mit Aston Martin zu einer Übereinkunft gekommen sein.
Nach der Sensation, dass Newey mit Ende der Saison Red Bull verlässt, war für Martin Brundle gleich klar: „Adrian ist wettbewerbsorientiert, und die 2026er Regeln sind ganz nach seinem Geschmack. Wir werden ihn in der Formel 1 wiedersehen, da bin ich mir ganz sicher. Wer Adrian angeln will, der muss gewaltige Ressourcen vorweisen können. Andernfalls wäre das Talent von Newey vergeudet.“
„Von den Möglichkeiten bleibt nicht viel. Ferrari ist bald erkaltet und McLaren war für Newey nicht so geeignet, weil es dort mit der bestehenden Mannschaft hervorragend läuft. Also wäre es nicht richtig, diese Struktur zu verändern.“, findet F1-Weltmeister Damon Hill. „Aston Martin ist aus meiner Sicht die perfekte Wahl, weil sie die notwendigen Mittel haben, und weil ich dort sehr viel Potenzial wittere. Newey ist genau einer jener Fachkräfte, die solches Potenzial erschließen können.“
Hill selbst kam in den Genuss mit Newey während seiner Zeit bei Williams zusammenzuarbeiten und weiß, dass „die Leute immer sagen, Adrian sei der große Aerodynamik-Guru. Aber ich glaube, seine herausragende Fähigkeit besteht darin, einen Rennwagen als Gesamtes zu verstehen. Er kennt sich in allen Bereichen aus – Aerodynamik, Fahrwerk, Motor. Und er vergisst nie den Fahrer. Wie viel Aufmerksamkeit er dem Piloten entgegenbringt, das ist Teil seiner sorgfältigen und tiefgründigen Vision eines Rennwagens.“
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