Hamilton wehrt sich gegen Personaltausch-Gerüchte

Erwartungsgemäß hat Lewis Hamilton die Zeitungsberichte, er fordere den Tausch gewisser Mitarbeiter, als Märchen bezeichnet.

Der Corriere della Sera und andere italienische Medien hatten berichtet, dass Hamilton sich Änderungen an der Struktur des Ferrari-Einsatzteams an der Rennstrecke wünsche.

Auch sein Verhältnis zu Teamchef Frédéric Vasseur sei nicht mehr so ​​wie früher, denn Hamilton hatte mehrfach seinen Frust über die strategischen Entscheidungen des Teams und die Umsetzung am Renntag geäußert, was der Franzose immer wieder abschwächte.

Nun hat Hamilton auf die Berichte reagiert und der siebenfache Weltmeister nahm in einer Instagram-Story Stellung.

„Ich habe einige Berichte gesehen, die kursieren, und möchte das hier klarstellen. Ich habe nie gefordert, dass irgendjemand aus meinem Team ausgetauscht wird. Alle, mit denen ich zusammenarbeite, leisten täglich harte Arbeit, und ihr Engagement ist es, das uns voranbringt.“

„Ich versuche stets, Menschen zu stärken und sie dazu zu bringen, die beste Version ihrer selbst zu sein – oder zumindest dieses Potenzial in sich selbst zu erkennen. Das gelingt mir vielleicht nicht immer, aber es ist meine Absicht und mein Ziel. Wir arbeiten alle zusammen, und das wird auch so bleiben“, schloss er.

Allerdings steht fest, dass Hamiltons ursprünglicher Renningenieur Riccardo Adami, der Carlos Sainz bei Ferrari zu seinen ersten vier Grand Prix Siegen geführt hatte, sich massiv für dessen Ablösung eingesetzt hatte. Adami wurde dann durch Carlo Santi ersetzt.

Der Brite hatte auch den von Ferrari gestellten Physiothreapeuten abgelehnt und seine langjährige Physio Angela Cullen mit nach Maranello gebracht.

Das sind alles legitime Maßnahmen, die auch schon ein Michael Schumacher oder ein Fernando Alonso vornahmen. Diese standen jedoch offen dazu.

 

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