Das Haas F1 Team muss sein Update am guten, aber langsam schwächelnden Boliden nun doch weiter verschieben
Eigentlich sollten die neuen Teile zum Frankreich GP verbaut werden, aber nun wurden die Entwicklungsstufen auf den Großen Preis von Ungarn verschoben.
Laut Teamchef Günther Steiner gab es Verzögerungen im Entwicklungsprozess, weshalb der Südtiroler die Teile nun im Windtunnel noch einmal überprüfen will.
„Wir mussten einen Schritt zurück machen, um etwas im Windtunnel zu überprüfen. Jetzt arbeiten wir aber unter Volldampf an der Produktion der Teile für Ungarn. Das ist das Ziel. Wir geben unser Bestes, aber ich weiß nicht, ob wir es schaffen werden.“
Die Updates werden das Erscheinungsbild des Haas-Boliden deutlich verändern und mehr Leistung bringen. „Das Aussehen ist mir egal, aber hoffentlich ist es in Sachen Leistung ein großer Schritt nach vorne.“
Steiner hat unterstrichen, dass die Upgrades für Ungarn die letzten der Saison sein werden. „Wir werden danach aufhören, Teile für dieses Auto zu produzieren. Natürlich geht die Entwicklung immer weiter und wenn man etwas findet, dass dir einen großen Vorteil verschafft, dann nutzt man das natürlich. Wir arbeiten aber nicht gezielt an einem großen Paket für dieses Auto.“
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