Beim Grand Prix von China bringt das Haas Team erstmals neue Teile an die Strecke. Nico Hülkenberg muss jedoch bis Imola auf seine Upgrades warten.
In Japan verpasste „Hülk“ als Elfter knapp die Punkteränge. In Shanghai erhofft man sich eine Strecke, die besser zum Auto passt. Zusätzlich werden neue Teile des Updates an Kevin Magnussens Wagen angebracht. Die gelieferten Updates sind laut dem Deutschen „nichts Großes, aber wir hoffen natürlich, dass wir unsere Leistung damit verbessern können. Es sind Kleinigkeiten, die auf dem Papier vielversprechend sind.“
„Aber das müssen wir auf der Strecke auch bestätigten. Wenn man sich anschaut, wie hart umkämpft das Mittelfeld ist, dann ist es natürlich gut, so früh schon nachzulegen.“, so der Haas-Pilot weiter.
„Auf dem Papier sollte Shanghai ein besseres Pflaster für uns sein, denn die Piste hier umfasst mehr langsamere Passagen als Suzuka, die unserem Auto besser schmecken sollten.“, analysiert Hülkenberg das bevorstehende Wochenende in China. „Ich mag das Layout und ich denke, vor uns liegt ein spannendes Wochenende, auf das ich mich freue.“
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