Charles Leclerc ist sicher, dass die Scuderia Ferrari in Shanghai näher an Red Bull Racing dran sein wird.
Das letzte Rennen in Japan endete für Leclerc auf Rang 4. Somit startet er in China als WM-Dritter ins Rennen. Der 26-Jährige will sich weiter nach vorne arbeiten und behauptet, dass „wir auf dieser Strecke etwas stärker sein sollten als in Suzuka. Aber wir werden das Wochenende wie jedes andere angehen. Red Bull Racing wird hier wohl auch die Nase vornehaben, und ich denke, wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren und darauf, alles aus den beiden Qualifying-Sessions herauszuholen. Im Renntrimm waren wir in diesem Jahr generell ziemlich gut unterwegs.“
„Ich denke, im Rennen sollten wir an der Spitze näher dran sein. Aber mal schauen, wie es läuft.“, mutmaßt der Monegasse. „Es ist schon lange her, seit wir hier unterwegs waren, und der Asphalt wurde erneuert. Mal schauen, wie sich unser Auto darauf verhält.“
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.