Romain Grosjean sagt, er war stets zuversichtlich, sein Cockpit bei HaasF1 auch 2019 noch behalten zu können.
Der Franzose ist seit dem Einstieg des Teams im Jahr 2016 fester Bestandteil der amerikanischen Mannschaft. Sein Platz war jedoch in Gefahr, nachdem er in den ersten acht Rennen der Saison 2018 keine Punkte holen konnte. Kevin Magnussen zeigte währenddessen im zweiten Auto, dass Haas durchaus das Tempo für WM-Punkte hatte.
Grosjean konnte die punktelose Serie mit einem P4-Finish in Österreich endlich hinter sich lassen, danach hat sich das Blatt für ihn gewendet, denn in den darauffolgenden Rennen konnte er mehr Punkte sammeln, als sein Kollege Magnussen.
Seine „Rückkehr“ in die Punkte und Magnussens starker Start in die Saison führten dazu, dass das HaasF1-Team auch 2019 mit derselben Fahrerpaarung antreten wird. „Ich möchte nicht, dass das falsch klingt, aber ich habe mir nie Sorgen gemacht, dass ich nächstes Jahr nicht mehr dabei sein könnte“, sagt der Franzose. „Die Dinge mussten sich irgendwann wenden. Diese Saison sah schlechter aus, als sie in Wahrheit war, weil ich auch Pech hatte.“
Grosjean ist stolz auf die Entwicklung, die innerhalb von nur 3 Jahren beim amerikanischen Team stattgefunden hat. „Ich bin sehr erfreut darüber, wie es gelaufen ist. In unserem dritten Jahr könnten die Dinge nicht besser laufen. In der Konstrukteursmeisterschaft kämpfen wir um den vierten Platz, was ziemlich verrückt ist. Wir haben dieses Jahr einen großen Schritt gemacht.“
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