Die Formel 1 Piloten befürchten am Red Bull Ring im Qualifying ein Chaos, Staus und viel Verkehr auf ihren schnellen Runden.
Daher haben die Stars verschiedene Vorschläge gemacht, wie man dieses Problem umgehen könnte.
„Eine Idee wäre eine Rückkehr zum Einzelzeitfahren. Jeder hätte eine freie Strecke und die Sponsoren auch alle gleich viel Fernsehzeit.“, so Doppelweltmeister Fernando Alonso.
Wie in einigen Formelserien schon üblich, schlug der Spanier, besonders für Q1, eine Aufteilung des Fahrerfeldes in zwei Gruppen mit je zehn Autos vor.
Landsmann Carlos Sainz kann sich auch gut vorstellen, dass man das Einzelzeitfahren für die TV-Zuseher mit einem „Geisterauto“, das die Fahrt des bislang Schnellsten zeigt, aufpeppen könnte – wie es im Skifahren oder Skispringen (für den weitesten Sprung) schon verwendet wird.
Für eine kurzfristige Modus-Änderung müssten aber die Formel 1, die FIA, und alle Teams zustimmen.
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