Die finnische W Series Pilotin Emma Kimilainen meint, dass der Ungarn Grand Prix für viele FinnInnen fast wie ein Heimrennen ist.
„Es gibt kein Heimrennen für Finnen in der Formel 1, also ist das so nah wie möglich! Viele finnische Fans haben den Großen Preis von Ungarn zu ihrem eigenen gemacht, weil es einfach ist, direkt von Finnland zu fliegen,“ erklärt Emma Kimilainen, die am Wochenende mit der W Series in Budapest zu Gast sein wird.
„Der Hungaroring ist eine Herausforderung, von der Streckenführung her, aber auch weil es immer heißes Wetter gibt, was die Dinge mit unseren Autos und Reifen schwierig machen kann, aber auch körperlich anstregend ist.“
Die Finnin ist in der Meisterschaft aktuell mit 40 Zählern auf P7, konnte in Silverstone aber P2 holen und will nun mehr.
„Anders als letztes Wochenende in Frankreich, wo ich noch nie vorher war, kenne ich den Hungaroring von letztem Jahr. Die Strecke ist sehr technisch und viele der Kurven sind ungewöhnlich mit späten Scheitelpunkten, wo man geduldig sein muss“, so Kimilainen, die in der Vorsaison als einzige Pilotin außer den Titelrivalinnen Jamie Chadwick Racing und Alice Powell ein Rennen gewinnen konnte.
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