Mick Schumacher glaubt, dass sein Team und er beim 13. Lauf der Formel-1-Weltmeisterschaft 2022 in Ungarn eine gute Figur machen werden.
„Ich erwarte, dass wir hier ziemlich stark sind. Wir waren letztes Jahr schon phasenweise stark und ich fühle mich dort wohl. Es ist immer schön warm und das wird unserem Auto ziemlich guttun,“ so Schumacher.
Beim Ungarn GP erzielte Mick letzte Saison sein bestes Jahresergebnis mit P12 und mag den Hungaroring. „Der Kurs ist ziemlich kurz, es gibt viele Runden und viele Kurven, daher gibt es wenig Möglichkeiten zum Ausruhen, was bedeutet, dass die Konzentration ziemlich hoch sein muss. Ich gehe immer gerne dorthin, habe es schon in meiner Zeit in der F2 und F3 genossen.“
Kurz vor der Sommerpause blickt der Haas F1 Team Fahrer auf die erste Saisonhälfte zurück und meint, dass wir „nach dem ersten Rennen erwartet hatten, in der Hackordnung viel weiter vorne zu sein. Aber wir holen langsam auf und ich denke, ein starkes Saisonende zu haben, ist genauso wertvoll.“
„Leider haben wir den Saisonstart einige Chancen liegen gelassen, aber jetzt können wir uns rehabilitieren und die Saison gut ausklingen lassen. Österreich war bisher am coolsten, denn es hat viel Spaß gemacht, so konkurrenzfähig zu sein und mit so vielen großartigen Fahrern da draußen zu kämpfen und manchmal die Nase vorn zu haben.“
In der Sommerpause plant „Schumi jr.“ zu chillen, es einfach genießen, mal keinen Zeitplan zu haben. Ich werde mich mit Freunden treffen und die Batterien neu aufladen.“
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