Ferrari`s Technikchef James Allison findet die Wettbewerbsfähigkeit des Teams im Grand Prix von Australien „inakzeptabel“ und sieht noch viel Potential nach oben.
Bei der Scuderia Ferrari beurteilt man den Saisonauftakt in Australien mit gemischten Gefühlen. Während sich der neue F14T am Start und in den schnellen Kurven sehr zufriedenstellend präsentiert, ist die Stabilität beim Bremsen und auf den High-Speed-Geraden noch verbesserungswürdig.
Rund um die Uhr arbeiten die Techniker in Maranello daran, die Weiterentwicklung des Autos so schnell wie möglich voranzutreiben. „Alle vergangenen Formel 1-Saisonen waren von einem harten Match in der Entwicklung der Autos zwischen März und November charakterisiert. Mit all den neuen Regelungen im heurigen Jahr gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Autos zu verbessern und wir erwarten, daß der Wettkampf zwischen den Teams in dieser Hinsicht härter wird, als früher,“ so James Allison. Die Wettbewerbsfähigkeit und Performance in Melbourne war für ihn inakzeptabel und deutlich verbesserungswürdig.
Sainz wiederholt, 2026er Autos nicht gut genug
Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
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Toto Wolff stichelte gegen Ferrari wegen deren Interesses an Kimi Antonelli und deutete an, dass sie ihre Chance vor Jahren verpasst hätten.