Das neue Reglement für die künftige F1 bereitet schon wieder Probleme. Einige Teams sind der Ansicht, dass die Kosten einfach zu hoch sind.
Das neue vorgeschlagenen Reglement ist bei einigen Teams nicht gut angekommen, da einige Punkte auch mit hohen Kosten verbunden sind. Vor allem die Wiedereinführung des Betankens löst bei den Teams eher Unmut aus, während die Piloten von diesem Vorschlag begeistert sind. Die Wiedereinführung des Tankens würde nämlich ein leichteres Auto beim Start bedeuten.
Doch Racing Point-Chef Otmar Szafnauer ist gegen diesen Vorschlag. Er sieht darin nur unnötige Kosten, denn das Team müsste sich die entsprechende Ausrüstung kaufen. „Die Anschaffung der Ausrüstung kostet 2,5 Millionen US-Dollar.“, beschwert sich Szafnauer gegenüber ‚Auto Motor und Sport‘.
Zudem soll auch noch ein weiteres Rennen hinzugefügt werden. Dafür soll auch die jährlich erlaubte Motorenzahl pro Fahrer von drei auf vier erhöht werden. Doch auch dies ist mit zusätzlichen Kosten verbunden meint Haas-Teamchef Günther Steiner: „Jeder zusätzliche Motor kostet uns nur Geld.“ Auch der vorgeschlagenen Geldausgleich für das 22. Rennen würde die zusätzlichen Kosten nicht decken.
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