Daniel Ricciardo freut sich unheimlich auf Monaco. Hier kann er nicht cool bleiben – wie er meint.
Daniel Ricciardo, die heimliche Nummer 1 im Rennstall Red Bull Racing, ist Feuer und Flamme für den GP von Monaco. „In Monte Carlo gibt es einfach keine Ruhe, du hast sie dort einfach nicht. Ich bin immer wieder begeistert von der ganzen Atmosphäre“, schwärmt der Australier.
Angetan haben es ihm der Hafen, die Geschichte dieser „Rennstrecke“ und die Begeisterung, die um diesen Grand Prix herrscht. „Ein Formel1-Auto zu fahren ist immer besonders. Die Geschwindigkeit, die Kraft, die Beschleunigung – bläst einen nur weg. Die Strecke hier ist aber einfach old school“, sagt Ricciardo und denkt an ein Sprichwort: „In Monaco zu fahren, ist, wie wenn man mit einem Rad ums Bad fährt.“
Im Vorteil sieht Ricciardo die Fahrer, die jene Tricks kennen, um auf dieser Strecke – auf der Überholen kaum möglich ist – schnelle Zeiten fahren zu können.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.