Philipp Eng freut sich über die enge Formel 1 WM und erklärt, warum die Konkurrenz Oracle Red Bull Racing nähergekommen ist.
„Die Formel 1 ist spannend wie nie. Kanada war ein Thriller, Du wusstest nicht, wie es ausgeht. Von Anfang bis Ende. Es war viel Action und es gab einen verdienten Sieger mit Max Verstappen.“, so Eng bei ServusTV.
„An so einem Tag muss das Paket stimmen. Du brauchst ein schnelles Auto, einen fehlerfreien Fahrer und ein operatives Team. Bei Max‘ Stimme hat man gehört, wie erleichtert er über den Rennsieg war.“
Der Salzburger ist sicher, dass die Bullen „noch immer das beste Paket haben. Sie haben ein Auto, das funktioniert, wenn es tief fährt. Kanada ist neu asphaltiert worden, da konnte man den Vorteil ausspielen. Sie sind zurück in alter Form, aber es ist sehr eng beisammen.“
„McLaren und Mercedes haben stark aufgeholt. Es ist immer ein anderer vorne. Die Abstände sind sehr eng. Der Ausschlag geht trotzdem immer noch zu Verstappen und Red Bull Racing.“
Dennoch erwartet Eng, dass „Charles Leclerc und Lando Norris über kurz oder lang sehr nah an Max dran sein“ werden.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.