Keine Freude machte dem Eastalent Racing vergangenes Wochenende der vorletzte Lauf der GT World Challenge Europe auf den Nürburgring.
Das österreichische Team reiste hoch motiviert in die Eifel – nicht zuletzt aufgrund der guten Erinnerungen an den sechsten Platz beim 24-Stunden-Rennen im Vorjahr.
Doch das Wochenende verlief durchwachsen und endete am Sonntag beim Drei-Stunden-Rennen bereits in Kurve 1: Nach einer Kollision wurde der Audi R8 LMS evo II von Startfahrer Markus Winkelhock gedreht und konnte das Rennen nicht fortsetzen.
„Ein bescheidenes Wochenende liegt hinter uns. Eigentlich sind wir erst heute im Zeittraining in den richtigen Tritt gekommen. Am Ende sind wir dann noch aus dem Rennen befördert worden. Es sieht so aus, als wäre 2026 nicht unser Jahr,“ so Teamchef Peter Reicher sichtlich ernüchtert.
Für das Team geht es in drei Wochen vom 18. bis 20. September am Circuit Zandvoort weiter.
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