Stefano Domenicali hat bestätigt, dass die Verhandlungen über die Rückkehr der Formel 1 in Afrika positiv verlaufen.
„Ich kann sagen, dass die Verhandlungen in Afrika sehr gut vorankommen,“ erklärte der Formel 1 CEO.
Südafrika gilt als wahrscheinlichster Kandidat, aber auch Ruanda und Marokko rechnen sich Chancen aus. Allerdings sind bis 2028 keine freien Termine am F1 Rennkalender verfügbar.
„Es ist notwendig, über die entsprechenden finanziellen Mittel zu verfügen, aber auch, dass die Strecke für das Wochenende, an dem wir den Grand Prix ausrichten wollen, bereit ist.“
Der Italiener unterstrich aber, dass die Formel 1 auf den „Schwarzen Kontinent“ zurückkehren will: „Das ist ein ganz klares Ziel. Afrika wird hoffentlich sehr bald wieder im Rennkalender vertreten sein.“
Domenicali erwähnte außerdem, dass die Formel 1 Möglichkeiten in anderen Regionen prüft. Er erläuterte die Strategie für China und betonte dabei einen vorsichtigen Ansatz.
„Wir führen Gespräche in Südamerika und Fernost. Und ich kann Ihnen sagen, dass wir weitere Anfragen für China und Japan erhalten haben, aber im Moment wollen wir es bei einem Rennen in China belassen, da wir den Markt dort erst festigen müssen, bevor wir über andere Optionen nachdenken.“
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