Die Formel 1 boomt. Immer mehr Länder wollen ihren eigenen Grand Prix haben. Und vielleicht gibt es ein Deutschland-Comeback!
Der Rennkalender platzt schon aus allen Nähten. Aber mehr Rennen bedeuten auch mehr Einnahmen. Daher überlegen die F1 Bosse eine Strecken-Rotation. Wie F1 CEO Stefano Domenicali bestätigt hat, kann man sich vorstellen, Strecken im Zweijahres-Rhythmus zu befahren.
Dadurch könnte es auch endlich zu einer Rückkehr des Deutschland GP kommen, wahrscheinlich in Hockenheim.
Ab 2026 wird Audi in der Königsklasse vertreten sein, Mercedes ist schon da, möglicherweise dann sogar mit Mick Schumacher im Stammcockpit. Der Druck auf die FOM ein Rennen in Deutschland abzuhalten, wird also immer größer.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.