Nyck de Vries bestritt am Freitag mit Mercedes in Frankreich sein zweites Freies Training in dieser Saison, nachdem er in Barcelona mit dem Williams unterwegs war
Dabei gab der amtierende ABB Weltmeister de Vries eine gute Figur ab und brachte sich wieder ins Gespräch für ein F1 Cockpit 2023.
„Ich denke, wir hatten eine gute Session. Meine Pace war recht schnell bei der Pace. Der Grip ist hier hoch, was Dir eine Menge Selbstvertrauen gibt, um zu pushen“, fasste der Niederländer zusammen. Auch Renningenieur Andrew Shovlin bescheinigte de Vries „eine großartige Leistung“.
Auch wenn sich Williams vor der Saison gegen ihn und für Alex Albon Ansusinha entschieden hatte, hat de Vries seinen Traum von der Formel 1 noch nicht aufgegeben.
„Nichts kommt an das Gefühl einen Formel 1 Wagen zu fahren heran, vor allem wenn du so viel Grip hast. Das ein einzigartig und einfach pure Freude. Und natürlich ist es das Ziel eines jeden Rennfahrers“, gibt de Vries zu.
„Die Formel 1 ist ein sehr dynamisches Geschäft. Ich kann nur meinen Teil dazu beitragen, und der Rest liegt nicht in meiner Hand. Wir haben aber auch gesehen, dass Brandon (Hartley) plötzlich in der Formel 1 war. Man weiß nie, was in Zukunft passieren wird. Aber man muss schon realistisch und ehrlich zu sich selbst sein.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.