Formel 1-CEO Chase Carey möchte gerne die Einführung nicht fossiler Brennstoffe weiter vorantreiben.
Schon im Juni kam erstmals das Thema auf, in der Formel 1 nicht fossile Brennstoffe zu verwenden. Renault-Chef Cyril Abiteboul meinte, dass CO2 -neutrale Kraftstoffe die Umweltfreundlichkeit der Formel1 verbessern könnten. Und auch Formel 1-CEO Chase Carey scheint dieser Idee zuzustimmen.
Er selbst steht der aktuellen „Power Unit“-Ära kritisch entgegen, doch die meisten Fans sehnen sich die V8- und V10-Ära der Vergangenheit herbei. „Der Hybridmotor war ein unglaublicher Fortschritt in Bezug auf Kraftstoffeffizient bei gleichbleibender Leistung.“, meint Carey. „Wir arbeiten jetzt aggressiv mit der Ölindustrie an synthetischen Kraftstoffen, Biokraftstoffen und Wasserstoffbrennsoffen.“, fügt Carey hinzu.
„Ich denke, bis zum Ende des Jahres wird das Thema Nachhaltigkeit ein viel wichtigerer Bestandteil unserer Geschichte sein.“, meint der CEO.
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