Mehrere BYD Direktoren reisen zum Monaco Grand Prix an und werden sich dort mit FIA Präsident Mohammed Ben Sulayem und F1 CEO Stefano Domenicali unterhalten.
Stella Li, BYD-Vizepräsidentin und CEO für Amerika, Europa und den Nahen Osten, hat sich bereits öffentlich zu einem Antreten in der Formel 1 bekannt.
Der chinesische Autogigant möchte in die Königsklasse und kann sich dabei drei Szenarien vorstellen: als Erstes vielleicht ein Titelsponsoring bei einem aktuellen Team, wie etwa Gucci ab 2027 beim Alpine F1 Team, aber auch einem Kauf eines bestehenden Rennstalls steht man nicht ablehnend gegenüber.
Als dritte Option steht auch die Gründung eines neuen, zwölften Teams im Raum. Allerdings scheint diese Möglichkeit noch sehr weit weg, Li wird sich in Monaco erst konkreter informieren wollen.
Die Chinesin pflegt auch ein Naheverhältnis zu Ex Oracle Red Bull Racing Teamchef Christian Horner, den sie bei den Filmfestspielen in Cannes zu einem BYD Event eingeladen und sich mit ihm über die F1 unterhalten hatte.
Sainz wiederholt, 2026er Autos nicht gut genug
Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
Wolff: „Ferrari hat seine Chance auf Kimi verpasst“
Toto Wolff stichelte gegen Ferrari wegen deren Interesses an Kimi Antonelli und deutete an, dass sie ihre Chance vor Jahren verpasst hätten.