Ein Rennen für den wichtigen chinesischen Markt wurde 2004 eingeführt und findet nach wie vor auf der Rennstrecke in Shanghai statt. Laut Murray Barnett, dem Leiter des weltweiten Sponsorings des Formel-1-Managements, wünscht sich Liberty ein weiteres Rennen in China.
„Wir hätten liebend gern ein zweites Rennen hier“, sagte Barnett. „Wahrscheinlich nicht kurzfristig, da der Kalender bereits überlastet ist, aber wir würden auf jeden Fall gerne einen Weg finden, einen weiteren Grand Prix hier zu haben.“
Liberty wünsche sich einen zusätzlichen Grand Prix in China, trotz der Tatsache, dass groß angekündigte Rennen auf neuen Märkten, wie Korea und Indien sich nicht bewähren konnten. Eine neue Strecke ab dem Jahr 2020 wurde mit dem GP von Vietnam in Hanoi bereits angekündigt.
„Wir haben gelernt, was wir bei diesen Rennen falsch gemacht haben und wir versichern, dass wir dieselben Fehler nicht nochmal machen werden“, sagte Barnett. Er glaubt auch, man müsse das Interesse am Sport in China steigern.
Diese Woche wurde bekannt, dass der chinesische Teenager Zhou Guanyu eine Entwicklungsrolle bei Renault F1 bekommen hat. „Wir würden ihn gerne sehen [in der F1]“, fügte Barnett hinzu. „Letztlich hängt das dann von den Teams ab, aber ich denke, dass sie erkennen, was für eine fantastische Gelegenheit China ist, und man kann nie wissen, wir könnten ihn bald in der F1 sehen.“
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.