Barcelona hat sich angeboten, 2027 viertägige F1 Preseason Testfahrten abzuhalten, falls diese nicht in Bahrain stattfinden können.
Außerdem würde man jederzeit für den Inselstaat einspringen wollen, sollte der Grand Prix nicht durchführbar sein.
Imola wiederum hat der Formel 1 mitgeteilt, als Ersatzausrichter für Jeddah bereit zu stehen, wenn die Kriegshandlungen im kommenden Jahr noch immer andauern.
Im Rahmen des Ungarn GP waren Delegationen von beiden Rennstrecken in Budapest und hielten im Fahrerlager Gespräche mit F1 CEO Stefano Domenicali, Liberty Media und der FIA.
Sollte der Konflikt im Nahen Osten andauern, liegt der erste Vorschlag vor, die Saison in China zu beginnen und sie in Australien, Japan und Barcelona oder Imola als viertes Rennen fortzusetzen.
Die zweite Alternative ist, Barcelona oder Imola im Mai zwischen Kanada und Monaco als Ersatz für Bahrain und Saudi-Arabien anzusetzen.
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