Für die beiden Caterham Piloten, Marcus Ericsson und Kamui Kobayashi verlief das Rennen in Barcelona weniger erfreulich. Einer war kurz vorm Ausscheiden und der andere konnte noch mit viel Erfahrung einen schwereren Unfall vermeiden.
Ericsson mit Glück
Der Schwede war gerade mit seinem Teamkollegen in einen Zweikampf verwickelt. Pastor Maldonado, der hinter den beiden Caterhams lag, versuchte mit einem riskanten Überholmanöver die beiden zu überholen. Doch daraus wurde nichts. „Maldonado traf den Vorderreifen meines Autos ziemlich hart“, so Marcus Ericsson über den Zusammenstoß. Für den Neuling aus Schweden war das Rennen zum Glück nicht vorbei aber er wurde bis an das Ende Klassements durchgereicht. Pastor Maldonado bekam für dieses Vergehen eine fünf Sekunden „Stop and Go“ Strafe. Der Caterham Pilot konnte das Rennen noch auf Platz 20 beenden. „Ich weiß wir können uns verbessern, also bin ich so positiv gestimmt wie immer und freue mich auf mein erstes Rennen in Monaco“, blickt Marcus Ericsson gespannt auf das nächste Rennen in Monaco.
Schrecksekunde für Kobayashi
Der Japaner befand sich auf der Start-Zielgeraden und raste mit Tempo 320 auf die erste Kurve zu. In der Bremszone setzte die linke Vorderbremse aus und der erfahrene Formel 1 Pilot konnte sein Boliden uns sich vor einen vermeintlichen Unfall bewahren. „Das war ein ziemlich angsteinflößender Moment“, äußerte sich Kamui Kobayashi nach dem Rennen. Für ihn war das Rennen nach 44 Runden vorbei und er verbuchte somit seinen zweiten Ausfall im fünften Rennen. „Das war das Ende des Rennens und das Ende eines für mich sehr schwierigen Wochenendes“.
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