Nach der starken Saison 2023 liegt Aston Martin heuer klar hinter den Erwartungen zurück. Ihre stärksten Gegner sind diese Saison wohl die Racing Bulls.
Teamchef Mike Krack erklärt, dass die Mannschaft immer noch im Aufbauprozess ist. Die unerwarteten Leistungen hätten enormen Druck auf das Team aufgebaut und wären kein realistisches Abbild davon gewesen, was das Team kurzfristig konstant erreichen kann.
„Es ist ein ständiges Jonglieren zwischen Erwartungsmanagement und den Erwartungen, die man weckt. Auch mit dem, was wir letztes Jahr erreicht haben. Damals haben wir die Erwartungen massiv übertroffen. Daran werden wir heute gemessen. Deshalb müssen wir dieses Jahr ein bisschen ins rechte Licht rücken.“, erklärt Krack den Leistungssprung des letzten Jahres.
„Letztes Jahr sagten sie um diese Zeit: ‚Ihr seid dem Plan weit voraus.‘ Jetzt sind wir dem Plan weit hinterher. Und das ist gut so, denn wir müssen uns auch diesen Fragen stellen, wenn wir solche Aussagen machen. Im Vorjahr waren wir offensichtlich besser, als wir dachten“, so der Aston-Martin-Teamchef. „Diese Entwicklung kann nach oben oder nach unten gehen, je nachdem, was die Konkurrenz macht. Das ist wie an der Börse. Aber man muss das Ziel im Auge behalten.“
Laut Teambesitzer Lawrence Stroll soll dieses Ziel sein, bis 2026 um Siege und Weltmeisterschaften mitzukämpfen.
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