Fernando Alonso wechselt auf die Saison 2023 zu Aston Martin Aramco Cognizant und der spanische Doppelweltmeister hat nur ein Ziel – Titel Nr. 3!
Daher möchte sich der 41-Jährige so schnell wie möglich ans Team gewöhnen und wird bei den Tests in Abu Dhabi starten. „Leistungstechnisch ist das nicht wichtig, denn die Autos werden im kommenden Jahr anders sein. Aber was den Komfort, das Lenkrad, die Knöpfe und so weiter angeht, möchte ich alles für mich maßschneidern lassen. Ich freue mich sehr auf den Test.“
Alonso gab 2021 mit dem Alpine F1 Team sein Comeback in der Königsklasse und stellte sofort unter Beweis, dass er nichts von seiner Qualität verloren hat. Allerdings konnte der Wagen der Franzosen nicht mit den Ansprüchen des Champions von 2005 & 2006 mithalten, hatte zu viele Defekte.
Aston Martin hat sich im Laufe der Saison stark verbessert, aber für Alonso spielen die Resultate 2022 keine große Rolle.
„Es ist gut, dass wir Verbesserungen sehen und ich denke nicht, dass Aston Martin hier ist, um auf Platz fünf oder sechs in der Konstrukteursmeisterschaft zu landen. Das Team ist hier, um die Weltmeisterschaft zu gewinnen und das werden wir in den Jahren 2023 und 2024 gemeinsam versuchen.“
Der Noch-Alpine-Star rechnet vor, dass ihn die Haltbarkeitsprobleme seines Wagens rund 60 Punkte gekostet haben. „Nach 2022 werde ich zum Ausgleich kommendes Jahr wohl viel Glück haben. In 20 Rennen hatten wir neun technische Defekte. Das sind fast 50 Prozent.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.