Im Gegensatz zu 2012 sind die Rücktrittsgedanken von Bernie Ecclestone diesmal wirklich ernst zu nehmen.
2014 könnte für Bernie Ecclestone das letzte Jahr an der Spitze der Formel1 sein. 2012 meinte er noch, dass er, wären die Aktionäre zufrieden, weitermachen würde. Dass Ecclestone nun anders denkt, hat – wie er betont – nichts mit dem Korruptionsskandal, mit dem er in Verbindung gebracht wird, zu tun. Der große F1-Macher denkt an den Ruhestand.
„Ich werde Ende das Jahres 84 Jahre alt. Ich überlege mir, ob ich mir das, was ich über so viele gottverdammte Jahre getan habe, mit 85 Jahren noch machen will“, wird Ecclestone im Spiegel zitiert und bekräftigt nochmals, dass seine Rücktrittsgedanken nichts mit dem Gerhard Gribkowsky-Fall, die ihn ins Gefängnis bringen könnten, zu tun haben.
Abgesehen vom Alter sei es die Entwicklung in der Formel1, die diese Zeit mit sich bringt, nicht mehr Ecclestones Sache.
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