Daniel Ricciardo wird dieses Jahr die Indianapolis 500 besuchen und damit erstmals wieder in ein Paddock zurückkehren.
Seit seinem Rücktritt nach dem Großen Preis von Singapur 2024 war der Australier in keinem Fahrerlager bei einem offiziellen FIA Rennen mehr.
„Was man mir über die Indy 500 erzählt hat, hat mich seit meiner Kindheit wohl noch nie etwas so sehr begeistert, zu einem Rennen zu gehen und einfach nur als Fan dabei zu sein,“ freut sich „Danny Ric“ auf seine Rückkehr.
Ricciardo, der sich inzwischen anderen Projekten widmet, wie seiner Rolle als Botschafter für Ford Racing und der Einführung seines eigenen Weins, teilte seine Begeisterung darüber, das Rennen als Zuschauer zu erleben.
„Es live zu erleben, wird sicher beeindruckend. Ich glaube, das wird mich wirklich sehr berühren. Ich freue mich riesig darauf, als Fan dort zu sein.“
Die Idee, das Rennen zu besuchen, entstand durch ein Gespräch mit seinem Vater, der schon immer einmal die Indy 500 besuchen wollte.
„Ich sprach mit meinem Vater über die Indy 500. Er wollte schon immer mal dorthin. Ich meinte dann: ‚Na gut, dann machen wir es 2026 und fahren zum Rennen.‘“
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.