Max Verstappen zeigte sich stolz auf das Formel-1-Motorenprogramm von Red Bull, das in diesem Jahr Premiere feierte.
Das Team entwickelte erstmals – gemeinsam mit Ford – eine eigene Antriebseinheit und verabschiedete sich damit von externen Motorenlieferanten.
Das Projekt hatte zwar anfänglich mit Schwierigkeiten zu kämpfen, zeigte aber vielversprechende Ansätze. Verstappen äußerte sich gegenüber Medienvertretern, darunter Formelaustria.at
„Es läuft gut, aber die Motorenfabrik gibt es ja schon seit einigen Jahren. Die Jungs haben unermüdlich gearbeitet, um da zu sein, wo wir jetzt sind.“
„Ich denke, wir sind stolz auf die Arbeit, die wir als gesamtes Team von Red Bull geleistet haben, und natürlich auch auf den Beitrag von Ford,“ so der vierfache F1 Champion weiter.
Obwohl Verstappen in dieser Saison keinen Podiumsplatz erreichte, bleibt er optimistisch, was die zukünftige Entwicklung des Projekts angeht. Er betonte das Engagement des Teams für Verbesserungen.
„Genau daran werden wir arbeiten, und wie alle anderen im Fahrerlager versuchen wir, jeden Tag besser zu werden.“
„Aber ich bin schon jetzt sehr zufrieden und stolz auf das, was wir erreicht haben. Wir werden einfach weiter daran arbeiten, noch besser zu werden.“
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Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.