Alexander Wurz hat mit einem Sieg bei den sechs Stunden von Bahrain seinen Toyota-Teamkollegen den WM-Titel gesichert
Nach einem spannendem Rennen fuhren Wurz, Mike Conway und Stéphane Sarrazin nach sechs Stunden als Erste durchs Ziel und verwiesen dabei die Porsche #14 und #20 auf die Ränge.
“Im Qualifying lief es für uns nicht optimal, daher ist der Sieg umso schöner. Wir konnten die letzten beiden Tage nicht das Optimum rausholen, aber im Rennen gelang das. Gratulation natürlich an Seb und Ant“, so Wurz.
Obwohl Wurz‘ „Schwesterauto“ mit Sebastien Buemi und Anthony Davidson schwere technische Probleme hatte, genügte der 11 Gesamtrang um sich vorzeitig den Fahrer-Weltmeistertitel 2014 zu sichern.
In der LMP1-Klasse schnappte sich Dominik Kraihamer mit Andrea Belicchi und Fabio Leimer den Sieg in der Wüste im „Rebellion-Duell“.
„Absolut klasse. Es tut mir für unsere Stallkollegen leid, die den Sieg verdient hatten. Aber diesmal war das Glück auf unserer Seite und das entschädigt für die erste Saisonhälfte.“
Richard Lietz wurde in der GTPro-Wertung Vierter, ebenso wie Klaus Bachler in der GTAm Kategorie.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.
