Im ersten freien Training zum 6h Rennen von Fuji konnte Vorjahressieger Alex Wurz noch nicht aufzeigen
Die erste Duftmarke setzte bei trocknenen Bedingungen Rivale Audi. Die beiden R18 e-tron quattro lagen an der Spitze – Lucas di Grassi/Loic Duval/Tom Kristensen waren mit 1:28.628 Minuten 0,296 Sekunden schneller als das Schwesterauto der Le-Mans-Sieger Andre Lotterer, Benoit Treluyer und Marcel Fässler.
Wurz kam mit seinen Teamkollegen Kazuki Nakajima und Stephane Sarrazin 0.448 Sekunden Rückstand nur auf Rang fünf. Gut präsentierten sich Landsmann Dominik Kraihamer und das Rebellion Team, die auf Rang 8 kamen.
In der GT Klasse stellte Klaus Bachler seinen Porsche 911 von Proton Competition auf Platz 2 der Kategorie, P20 gesamt. Richard Lietz, der nach seinem Unfall bei Testfahrten in den USA erstmals wieder im Renneinsatz ist, landete für das Team Manthey genau hinter Bachler.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.