Toto Wolff betonte, wie wichtig es sei, Siege nicht durch interne Machtkämpfe zu verlieren. Der Österreicher würde weiterhin keine Stallorder ausgeben.
„Unsere Mission im Rennen ist, keine Zeit durch gegenseitige Angriffe zu verlieren. Wir wollen kein Hin und Her, bei dem uns Ferrari oder Red Bull im Nacken sitzen und wir den Sieg verspielen, wie es in Barcelona passiert ist,“ erklärte der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef.
Wolff stellte klar, dass Mercedes zwar Rennsiege priorisiere, aber keinen Fahrer unfair bevorzugen würde.
„Seit Barcelona würden wir dem Rennsieg ohnehin immer den Vorrang geben. Und wenn das bedeuten würde, dass Kimi oder George vorne lägen, würden wir genau das tun.“
„Es ist eine Konstrukteurs-Weltmeisterschaft genauso wie eine Fahrer-Weltmeisterschaft. Wir würden keinem Fahrer den Sieg wegnehmen. Wenn also George vorne liegt, obwohl er in der Meisterschaft zu diesem Zeitpunkt der Saison zurückliegt, würden wir das nicht tun.“
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