Toto Wolff hat scharfe Kritik am Einspruch von Oracle Red Bull Racing gegen den Rennsieg von George Russell in Montreal geübt.
Der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef bezeichnete die Aktion als „kleinlich und peinlich.“
Der österreichische Rennstall hatte die Fahrweise, als Russell hinter dem Safety-Car plötzlich abbremste und Verstappen an ihm vorbeifuhr, beanstandet. Der Protest wurde von den Stewards aber abgewiesen.
„Erstens hat das Team Red Bull Racing zwei Stunden gebraucht, um den Protest einzuleiten. Das war also ihr Verschulden. Ehrlich gesagt, das ist so kleinlich und unbedeutend“, schimpte Wolff bei Sky Sport Formel 1
„Sie haben es in Miami gemacht. Jetzt haben sie zwei Proteste eingelegt. Einen haben sie zurückgezogen, weil er lächerlich war. Sie haben sich seltsame Klauseln ausgedacht.“
„Ich schätze, die FIA muss sich das mal ansehen, denn es ist so weit hergeholt, dass es abgelehnt wurde.“
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