Zahlreiche Beobachter sind der Meinung, dass sich das Mercedes-AMG Petronas F1 Team mit einem Niki Lauda auf der Brücke nicht in einer derartigen Krise befinden würde.
Nun hat sich Teamchef Toto Wolff zu Wort gemeldet.
„Niki hat die Dinge immer vereinfacht und auf das runtergebrochen, worauf es wirklich ankommt. Daher vermissen wir ihn sehr.“, gab Wolff zu.
Lauda war von Ende 2012 bis zu seinem Tod im Mai 2019 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Silberpfeile. Er fungierte u.a. als enger Vertrauter von Wolff, brachte seine Erfahrung in der Formel 1 ein, und als Schnittstelle zu Superstar Lewis Hamilton.
„Ich denke manchmal drüber nach, was Niki gesagt und wie er sich positioniert hätte. Wir beide haben insofern immer gut zusammen funktioniert, als so eine Übervereinfachung der Dinge manchmal direkt zu Ergebnissen führt.“
„Es gibt da viele Nuancen. Dies ist ein sehr technischer Sport, also war meine Aufgabe vielleicht, ihn so zu übersetzen, dass wir das auch tatsächlich im Fahrzeugdesign ausführen konnten. Aber es ist letztendlich ganz einfach: Die Stoppuhr lügt nie. Wir sehen auf den Daten, wo es uns fehlt und was korrigiert werden muss.“
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