Max Verstappen und Oracle Red Bull Racing – das gehört zusammen wie Schnitzel und Österreich.
Im Jahr 2014 holte sich Red Bull den damals 16-jährigen in ihren Junior Kader. Der Rest ist Geschichte. Es folgten 39 GP Siege, zwei Weltmeisterschaften und bald womöglich sogar Nummer drei.
Toto Wolff gibt zu, dass er und das Mercedes-AMG Petronas F1 Team es verpasst haben, den Niederländer zu sich zu locken. “Ob ich es bereue, Max nicht verpflichtet zu haben? Definitiv! Aber wir hatten damals mit Lewis und Nico eine tolle Fahrerpaarung und einfach keinen Bedarf. Als Nico ging, stand Valtteri sofort parat. Da war Max auch schon nicht mehr verfügbar.“ , berichtet Wolff.
Audi URBANFILTER wird in Zandvoort getestet
Gemeinsam mit Wissenschaftlern der TU Berlin und weiteren Partnern fördert die Audi Stiftung für Umwelt seit September 2020 die Entwicklung smarter Filter für den Straßenablauf.
Vasseur will mit Ferrari weiter auf Siege und Titel pushen
Fred Vasseur hat aggressive Entwicklungsziele in Maranello für die zweite Hälfte der F1 Saison 2026 angekündigt.