Max Verstappen und Oracle Red Bull Racing – das gehört zusammen wie Schnitzel und Österreich.
Im Jahr 2014 holte sich Red Bull den damals 16-jährigen in ihren Junior Kader. Der Rest ist Geschichte. Es folgten 39 GP Siege, zwei Weltmeisterschaften und bald womöglich sogar Nummer drei.
Toto Wolff gibt zu, dass er und das Mercedes-AMG Petronas F1 Team es verpasst haben, den Niederländer zu sich zu locken. “Ob ich es bereue, Max nicht verpflichtet zu haben? Definitiv! Aber wir hatten damals mit Lewis und Nico eine tolle Fahrerpaarung und einfach keinen Bedarf. Als Nico ging, stand Valtteri sofort parat. Da war Max auch schon nicht mehr verfügbar.“ , berichtet Wolff.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.